ahamsa – Ganzheitliche Biologische Medizin
Ein Tropfen Blut wird vom Ohrläppchen entnommen, und unter dem Dunkelfeldmikroskop in 1000-facher Vergrösserung analysiert. Auf einen externen Bildschirm projiziert, wird das Blut zusammen mit dem Patienten angeschaut und erklärt.
Die Dunkelfeldblutanalyse ist ein wichtiges Diagnostikum für die ganzheitliche Medizin. Im Unterschied zur Schulmedizin wird das Blut nicht ausgestrichen, getrocknet, fixiert und angefärbt, sondern lebendig analysiert, d.h. die Blutzellen bewegen sich noch immer, die weissen Blutkörperchen machen weiterhin ihre Arbeit, bis das Blut dann mehr und mehr zerfällt. Das Blut wird zudem nicht wie in der Schulmedizin unter einem Hellfeldmikroskop untersucht, welches das Blutbild durch-scheint, die Blutzellen auf hellem Hintergrund zeigt; aber es wird indirekt seitlich beleuchtet, somit werden alle soliden kleinsten Zellen und Strukturen hell sichtbar vor einem dunklen Hintergrund – deshalb der Name: Dunkel-Feld-Blutanalyse. Dadurch werden feinste Strukturen sichtbar, welche mit dem schulmedizinischen Verfahren durch Licht-Überstrahlung nicht erkannt werden können. Es gibt uns somit interessante Aufschlüsse; und weil die Zellen noch lebendig sind, können wir sie in ihrer Vitalität, Flexibilität, Qualität und Bewegung analysieren. Es wird also nicht nur der quantitative Aspekt wahrgenommen, sondern das Leben im Mikrokosmos analysiert.
Alle Belastungen, Stoffwechselstörungen, Pilze, Bakterien oder Schadstoffe hinterlassen ihre Spuren im Blut. Die Dunkelfeldblutanalyse gibt uns somit wichtige Hinweise zum Säure-Basen-Haushalt, Stoffwechsel, Infektionen und Belastungen des Körpers. Sie liefert uns exakte Aussagen über Beschaffenheit, Qualität und Funktionsfähigkeit vom Blut. Dadurch wird es möglich, Belastungen frühzeitig zu erkennen und zu diagnostizieren, sowie das sogenannte innere Milieu wieder in seine Balance zu bringen. Zur Behandlung und Therapie dieser Belastungen gibt es verschiedene natürliche Medikamente und Mineralstoffe, Ernährungspläne, welche je nach Bedarf angewendet werden.
Die Bioresonanz ist eine Informationsmedizin. Alles, was existiert schwingt in einer gewissen Frequenz. Diese Frequenzen können mittels neuester Technologie gemessen werden. Das gibt uns wichtige Hinweise, um einer Störung auf den Grund zu gehen. Zugleich können diese Frequenzen «korrigiert» werden, indem sie den Körper wieder an die richtig schwingenden Informationen erinnern. Die Wirkung geht somit über unsere Zentrale, welche alle Prozesse steuert. Alle Dysfunktionen, welche vom Nervensystem, von chronischen Schmerzen (Schmerzgedächtnis), sowie vom endokrinen System (Hormonsystem) kommen, können gut mit der Bioresonanz behandelt werden. Zugleich ist es eine wunderbare Therapie, um diejenigen Bakterien und Parasiten aufzufinden, welche sich gerne in unseren Zellen verstecken, und so mit der herkömmlichen Methodik schwierig oder nur zeitaufwändig zu diagnostizieren sind: Borrelien, Mykoplasmen, Schimmelpilze, und Pilze allgemein.
Wenn das entsprechende Bakterium erkannt wurde, kann seine Frequenz mittels Inversion gelöscht werden, dies bedeutet, dass das Immunsystem auf den «Eindringling» aufmerksam gemacht wird, und die Information in Form von invertierter Frequenz erhält, wie es das Bakterium ausleiten kann. Bei chronischen Krankheiten funktioniert die Bioresonanz bestens in Kombination mit der Milieutherapie.
Dazu ein Fallbeispiel:
Eine Patientin wurde von ihrer Katze in den Finger gebissen, das Antibiotikum hat nichts genützt. Ein Arzt hat die Wunde chirurgisch gereinigt, leider ist die Infektion geblieben. Mit der Bioresonanz habe ich den Pilz Sporothrix schenkii gefunden, der sich im Mund der Katze wohlfühlt, für sie nicht pathogen ist, für den Menschen allerdings schon. Ich habe die Frequenz des Pilzes invertiert und aufgelöst (d.h. die Frequenz gelöscht). In dem Moment fühlte die Patientin tausende von Messerstichen entlang des Armes während der Terapiesitzung. Der Körper konnte dank dieser Information den Pilz erkennen und ihn ausleiten. Die Infektion heilte in wenigen Tagen ab.
Das Antibiotika konnte gar nicht wirken, da ein Antibiotikum gegen Bakterien, nicht aber gegen Pilze wirken kann.
Mit der Astrologie können die individuelle Signatur, Konstitution, Stärken und Schwächen auf körperlicher-gesundheitlicher und auf energetischer Ebene definiert werden. Durch das Bewusstwerden der eigenen Stärken und Schwächen, wird ein neuer Umgang damit angestrebt, und somit die negativen Auswirkungen abgefedert.